Folge 11 – Das stumme Lied der Gewalt

Wer hat den Style in den Western gebracht? Ein Italiener war’s! Ausgerechnet! Kein Wunder, dass die Werke von Sergio Leone zunächst als Spaghettiwestern geschmäht wurden. Amerikanische Western waren nämlich lange Zeit vor allem eins: Langweilig produziert, unspannend geschrieben und voller Indianer- und Trek-Klischees. Kurz: ausgelutschter als ein Soldatenhirn nachdem sich der Brainbug bedient hat.

Leone ging die Sache anders an, wollte vor allem authentischer sein, als die Vorbilder seiner Jugend, bediente sich dabei aber witzigerweise bei Akira Kurosawa, der eigentlich für seine Eastern bekannt ist. Wieso? Weshalb? Warum? Mehr dazu gibt es in der heutigen Folge.

Der zweite Regisseur, mit dem wir uns befassen, ist Sam Peckinpah, wessen Schaffen in die Umbruchzeit des amerikanischen Western-Films fällt und ebenso prägend für das Genre war.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.